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Ein Koiteich sollte grundsätzlich in Hausnähe errichtet werden. Ohne dass der durchnässte Garten durchquert werden muss, ist die Kontrolle und Fütterung der Koi so auch bei schlechtem Wetter möglich. 

Die Installation und Wartung der Teich- und Filtertechnik, gestalten sich im Regelfall in Hausnähe ebenfalls einfacher. Des Weiteren reduziert sich das Risiko des Erscheinens unwillkommener Fressfeinde wie dem Graureiher.  

Der irrtümliche Glaube man würde sich durch einen hausnahen Koiteich Insekten ins Haus holen, ist vollkommen unbegründet. Mückenlarven stellen für die Koi eine willkommene Bereicherung des Speiseplans dar.

Nach Möglichkeit sollte die Koiteichanlage im Halbschatten errichtet werden. Sonnige Standorte begünstigen das Algenwachstum, welches sich wiederum negativ auf die Wasserqualität auswirkt. Des Weiteren ist es an heißen, sonnigen Tagen wichtig, eine Beschattung des Koiteichs sicher zu stellen. 


Koi erreichen Größen von über 80 cm und werden in Schwärmen gehalten. Für eine gute Entwicklung der Muskulatur benötigen Koi Bewegungsfreiheit. Mindestvoraussetzung sind 1.000 Liter Wasservolumen je Fisch. Besser und empfehlenswert sind jedoch 3.000 Liter. 

Das Teichvolumen bestimmt:

Für einen Koiteich sollte ein Mindestvolumen von 15.000 Liter eingeplant werden. Mit der entsprechenden Ausstattung an Teich- und Filtertechnik, lassen sich ca. 8-10 ausgewachsene Koi in einem Teich dieser Größe halten. Schenkt man den Bedürfnissen der Tiere Beachtung. empfiehlt es sich ein Volumen von 20.000 Litern einzuplanen.

Durch steil abfallende Wände, lässt sich auch bei einer geringen Gründfläche ein hohes Wasservolumen erzielen.